Der erste Gedanke, hier wabert janz viel Nebel durchs Tal. Aber falsch, es geht ins Durchbruchstal der plätschernden Nebel. Eine Landschaftsform, die man nich unbedingt in Mecklenburg-Vorpommern vermutet. Denn die Nebel hat hier wat von nem Gebirgsbach. Mit zum Teil steilen Ufern fließt sie über Steine und Geröll. Es gibt Strecken mit Gefälle, an denen man Wasserfälle findet, oder die Nebel mäandert sanft durch Wälder und Wiesen und bildet immer wieder kleene Teiche. Da ick dit in bergigen Regionen sehr mag, wenn neben dem Weg der Bach plätschert, zog mich dieses Durchbruchstal der Nebel natürlich magisch an.







Auf dem Rückweg habe ich mal wieder in ner Blüte von ner Winde ne Krabbenspinne entdeckt. Jut jetarnt lauerte sie uff Beute.


